Häufige Fragen

Abfallsorten und deren Sortierung

Was darf in den Container geladen werden?

– Naturbelassenes Altholz, Paletten aus Vollholz z.B. Europaletten
– Industriepaletten, Transportbehälter, Verschläge, Obst/Gemüse- und Zierpflanzenkisten und ähnliche Kisten aus Vollholz
– Möbel aus naturbelassenem Vollholz (unbehandelte Massivholzmöbel), Verschnitt von naturbelassenem Vollholz

Was darf NICHT in den Container geladen werden?

Wenn Hölzer verschiedener Kategorien A I bis A IV vermischt werden, muss der gesamte Container auf die höchste Kategorie deklariert werden.

Was darf in den Container geladen werden?

– Verpackungsholz und Holzwerkstoffe ohne schädliche Verunreinigungen
– Möbel mit holzfurnierten Paletten und Transportkisten aus Holzwerkstoffen
– Möbel ohne halogenorganische Verbindungen in der Beschichtung
– Bauholz, Spanplatten und Dielen

Was darf NICHT in den Container geladen werden?

Wenn Hölzer verschiedener Kategorien A I bis A IV vermischt werden, muss der gesamte Container auf die höchste Kategorie deklariert werden.

Was darf in den Container geladen werden?

– Verpackungsholz mit Verbundmaterialien
– Möbel mit Beschichtungen, Paletten mit Verbundmaterialien
– Möbel mit halogenorganischen Verbindungen in der Beschichtung (Kunststofffurniere)
– Altholz aus dem Sperrmüll

Was darf NICHT in den Container geladen werden?

Wenn Hölzer verschiedener Kategorien A I bis A IV vermischt werden, muss der gesamte Container auf die höchste Kategorie deklariert werden.

Was darf in den Container geladen werden?

Behandeltes Holz z.B. mit Holzschutzmitteln lackiertes Holz, ebenso schadstoffbelastetes Holz, z.B. Bahnschwellen, Jägerzaun und Holz aus Dachkonstruktionen

Was darf NICHT in den Container geladen werden?

Wenn Hölzer verschiedener Kategorien A I bis A IV vermischt werden, muss der gesamte Container auf die höchste Kategorie deklariert werden.

Was darf in den Container geladen werden?

– Zeitungen und Zeitschriften
– Kartons und Verpackungen aus Pappe und Papier
– Prospekte
– Papiertüten
– saubere Papierservietten
– Papier
– Kataloge

Was darf NICHT in den Container geladen werden?

– Verbundverpackungen 
– Kunststofffolien
– Getränkedosen und Konservendosen
– Plastiktüten

Was darf in den Container geladen werden?

Bauschutt besteht ausschließlich aus mineralischen Materialien:

– Mauerwerk
– Ziegelsteine
– reiner Betonabbruch
– Fliesen und Kacheln
– Dachziegel
– Mörtel- oder Putzreste
– Waschbecken und Toilettenschüsseln, keramisch
Kantenlänge < 0,5 m, andere Kantenlängen müssen gesondert angefragt werden

Was darf NICHT in den Container geladen werden?

– Holz
– Folien
– Tapeten
– Kabel
– PVC-Rohre
– Isolier- und Dämmstoffe
– Gips- und Gipskartonplatten
– Dachpappe
– Metalle wie z.B. Träger, Moniereisen, Heizkörper
– Türen und Fensterrahmen mit Glasresten
– Kunststoffe und Papier

Was darf in den Container geladen werden?

– Holz, Folien, Tapeten, Kabel
– PVC-Rohre
– Gips- und Gipskartonplatten
– restentleerte Farbeimer
– Porenbeton
– Metalle, wie z. B. Träger, Moniereisen, Heizkörper
– Türen, mineralische Bestandteile
– Verpackungen, Kunststoffe, Glas und Papier

Was darf NICHT in den Container geladen werden?

Schadstoffverunreinigte oder -belastete Abfälle, wie z.B. asbesthaltige Eternitplatten, Mineralfasern oder Farb- und Lackeimer (befüllt), Isolier- und Dämmstoffe, Dämmstyropor sowie Grünabfälle, Kantinen- und Speiseabfälle, Kehricht, Abfälle aus Brandschäden, belastete Hölzer, Krankenhausspezifische Abfälle

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Containerbefüllung und Containergestellung

Der Container darf nur bis zur Höhe des Bordrandes (Containerwände), nur im Rahmen des zulässigen Höchstgewichtes des Containers und nicht einseitig beladen werden. Für Schäden und Aufwendungen, die insbesondere durch Überbeladen des Containers, Beladung über das zulässige Höchstgewicht des Containers hinaus oder die einseitige Beladung des Containers entstehen, haftet der Auftraggeber. Der Auftragnehmer hat auch sonstige geeignete Hinweise zu geben, die ihm bezüglich des Be- und Entladens des Containers typischerweise bekannt sind, soweit der Auftraggeber dieser erkennbar bedarf.

Generell gibt es Containersysteme von 5 bis 40 Kubikmeter Volumen. Diese sind mit Deckel, offen oder mit Klappe (zur Einfahrt mit Schubkarre oder Baumaschine) verfügbar. Für sperrige Abfälle sollten sie die Wahl großzügig treffen. Der Container ist besser etwas größer gewählt, als dass die sperrigen Teile über die Befüllungsmöglichkeiten hinaus gehen. Bei schweren Abfällen wie Bauschutt, Erde darf aufgrund des Gewichtes maximal ein 7 Kubikmeter Container eingesetzt werden.

  1. Dem Auftraggeber obliegt es, einen geeigneten Aufstellplatz für den Container bereitzustellen.
  2. Der Auftraggeber ist dafür verantwortlich, dass der Aufstellplatz und die sonstigen Verhältnisse an der Einsatzstelle sowie die Zufahrtswege – ausgenommen öffentliche Straßen, Wege und Plätze – für das Befahren mit Lkws, die die gesetzlichen Grenzen der §§ 32, 34 StVZO einhalten, geeignet sind und somit eine ordnungsgemäße und gefahrlose Durchführung des Auftrages gestatten.
  3. Hierbei hat der Auftragnehmer mitzuwirken und bei Vertragsabschluss, spätestens aber rechtzeitig vor Beginn des Einsatzes dem Auftraggeber alle relevanten Gerätedaten des verwendeten Fahrzeugs, wie zulässige Gesamtmasse, auftretende Rad- und Stützdrücke, insbesondere die individuell auftretenden Stützdrücke des Lastmoments bei vollbeladendem Container und die daraus resultierenden Bodenbelastungen sowie die Anforderungen an die Bodenbeschaffenheit mitzuteilen.
  4. Erforderlichenfalls sind Lastabtragplatten (Unterlegplatten) zu verwenden.
  5. Die Kosten hierfür trägt der Auftraggeber

In dringenden Fällen erfolgt die Containeraufstellung noch am selben Tag, wenn dies mit unserer Disposition zu vereinbaren ist. Ansonsten beträgt die Zeit für eine Containergestellung ca. 24-48 h.

Sie können die Containersysteme für einen gewünschten Zeitraum mieten. Eine entsprechende Mietgebühr wird durch uns belastet.  Sollten Sie Container dauerhaft benötigen, sprechen Sie uns gerne an. Dann können wir eine individuelle Monatsmiete mit Ihnen vereinbaren.

Schüttgüter werden von uns in „loser Schüttung“ angeliefert. Das heißt, ein Containerfahrzeug liefert den gewünschten Baustoff / Schüttgut an und kippt diesen nach hinten ab. Alternativ kann auch der Container vor Ort stehen bleiben und Sie entladen dann Sand, Splitt, Mulch & Co. manuell und bedarfsgerecht.

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